Vorträge

Die Vorträge sind die schönste Nebensachen des Globetrottertreffens bei „Bayern-Kamele“.
Sie sollen Erinnerungen wachrufen, die Lust zum individuellen Reisen wecken und dazu praktische Information vermitteln. Es ist ratsam die eigenen Campingstühle in die Kamel-Halle mitzubringen.
Es kann nicht oft genug betont werden, diass dies kein Bilderfestival für Lehnstuhlreisende ist, sondern ein Treffen für mobile Praktiker. Professionelle Bilderfestivals findet ihr unter „Links“.

Samstag 30. September 2017
18h-20h30h: Orient-Abend
anschließend: Multivisionsvortrag in der Kamelhalle von Marcus Reckziegel:
„Mit (Miet-) Geländewagen durch das südliche Afrika – Namibia, Botswana, Simbabwe, Südafrika.“

Sonntag 1. Oktober 2017
15 h:
Gesprächsrunde zum Thema „Reisen mit Kleinkindern“, Reisetipps mit Erika Därr, Sabrina Müller-Krohe (Blog: Felibrina) und Inga Därr.
17h:
René Därr: Vortrag und Fragestunde zum Thema „Kommunikation mit Satellitentelefon“.
18h – 20h30:
Gegen Abend Live Musik: „Main Isar BloozeboyzChicago Blues am Lagerfeuer beim Grillen. Bei Regen im Orientzelt.
20h30: Stefan Erdmann „Island 63°66`N“-Live Hommage an die größte Vulkaninsel der Erde. Profivortrag auf 7m-Leinwand in der Kamelhalle.

Montag 2. Oktober 2017
18h-20h30: Live Musik:Bootleg Twins  Country Blues und Ragtime der 20er, 30er Jahre.
20h30: Jürgen Kinna in der Kamelhalle: „Per Anhalter, öffentlichen Verkehrsmitteln und zu Fuß zu den Naturwundern Madagaskars“.

Dienstag 3. Oktober 2017
Vormittag: „GPS-Anwendung auf der Großen Reise“ auch mit Tipps zur Auswahl detaillierter, GPS-fähiger Landkarten weltweit.
Mittags
Verabschiedung und Heimfahrt.

Eigene DVDs im kleinen Kreis vorführen: Wer eine DVD eigener Reiseerlebnisse hat und sie im Freundeskreis vorführen möchte, dem steht ein kleiner Vortragsraum (ca. 30 Plätze) mit Beamer zur Verfügung. Bitte Erika Därr oder Konstantin Klages (Veranstalter vor Ort ansprechen).
Programmänderungen und Verspätungen wissen reiseerfahrene Traveller je nach bevorzugtem Kulturkreis mit afrikanischer Gelassenheit oder buddhistischer Gleichmut zu tragen.